Johann Rosenmüller
„Wie der Hirsch schreiet“

Geistliches Konzert
für Sopran, 5 Violen und Basso Continuo (oder C 2vl 3vle bc)

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Weitere Informationen

Komponist:

Johann Rosenmüller (ca. 1619–1684)

Titel:

Wie der Hirsch schreiet nach frischem Wasser

Bestimmung:

nicht nachweisbar

Textquelle:

Psalm 42, Vers 2–5

Besetzung:

C 5vle bc [C 2vl 3vle bc]

Reihe/Band:

Die Dübensammlung, Band 5

Produktart:

Partitur; Stimmen

Erscheinungsform:

Broschüre mit Umschlag (Partitur)

Format, Seitenzahl:

A 4, 10 Seiten (Partitur)

Bestellnummer:

DS 1.005 (Partitur)

Sprache:

Deutsch

Herausgeber:

Cosimo Stawiarski

Johann Rosenmüller

Johann Rosenmüller (auch: Giovanni Rosenmiller; * um 1619 in Oelsnitz/Vogtl.; begraben am 12. September 1684 in Wolfenbüttel) war ein deutscher Komponist.

Johann Rosenmüller studierte um 1640 an der theologischen Fakultät der Leipziger Universität. Bald darauf wurde er als „Collaborator“ und „Baccalaureus funerum“ an die dortige Thomasschule berufen, wo er um 1640 bis 1655 auch die Kantoratsdienste in der Vertretung des Thomaskantors Tobias Michael versah. Er reiste 1645/1646 nach Italien. Ab 1651 war er Organist der Leipziger Nikolaikirche, später auch an der Thomaskirche.

Nachdem ihm 1653 schon Aussichten auf das Amt des Thomaskantors eröffnet worden waren, wurde er im Mai 1655 plötzlich inhaftiert und aller Ämter enthoben. Nach einem an den Dresdner Kanzleikopisten Johannes Daum (1600–1670) gerichteten Schreiben vom 10. Mai 1655 hatte Johann Rosenmüller zwischen 1653 und 1655 mit mehr als 20 seiner untergebenen Schüler das „Sodomitische Knabenschänden […] auf gut Italienisch“ getrieben.

Der späteren Überlieferung nach floh Rosenmüller zunächst nach Hamburg und dann nach Venedig. Hier baute er sich als Posaunist am Markusdom und auch als Komponist eine neue Existenz auf. Bald nannte er sich Giovanni Rosenmiller. Während seines 24-jährigen Aufenthaltes in der Lagunenstadt wurde er ein angesehener Mann. Eine Zeit lang war er Kapellmeister am Ospedale della Pietà, wo später Antonio Vivaldi wirkte. Aber auch seine Kontakte nach Deutschland brach er nicht gänzlich ab – 1660 wurde vom Weimarer Hof ein Bote nach Venedig geschickt, um bei dem Komponisten Musikalien zu erwerben, 1673 kam Johann Philipp Krieger aus Bayreuth als Schüler zu ihm. 1682 kehrte Rosenmüller als Hofkapellmeister des Herzogs Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel nach Deutschland zurück. Er verstarb zwei Jahre später in Wolfenbüttel.

(Quelle: Wikipedia)

Preise

DS 1.005 Partitur € 14,80 (CHF 22,20)
DS 1.005/10 Streicher (kpl.) € 20,00 (CHF 30,00)
DS 1.005/11 Viola 1 € 5,00 (CHF 7,50)
DS 1.005/12 Viola 2 € 5,00 (CHF 7,50)
DS 1.005/13 Viola 3 € 5,00 (CHF 7,50)
DS 1.005/14 Viola 4 € 5,00 (CHF 7,50)
DS 1.005/15 Viola 5 € 5,00 (CHF 7,50)